I.Bestandselemente
1.Aufnahme
·Mitgliedschaft nur auf Einladung, sorgfältige Auswahl bei der Aufnahme
·Hohe berufliche, persönliche und mitmenschliche Kompetenz als Voraussetzung
·Vielfalt der Klassifikationen erhalten
2.Leben als Rotarier
·Rotarische Freundschaft und Präsenz als Grundgedanken
·Toleranz, Verantwortung und Pflichtbewusstsein als Grundlage der Freundschaft
·Dienen und Helfen als tragende Säulen des Wirkens
·4-Fragen-Probe als Manifestation rotarischen Lebens im Privat- und Berufsleben
3.Clubleben
·Ausgewogene Mitgliederstruktur: Rotarische Heimat für jüngere und ältere Freunde bieten
·Akzeptanz mehrheitlich gefasster Clubbeschlüsse
·Rotationsprinzip der Ämter – Einbeziehen aller Mitglieder zur Erhaltung der Dynamik
II.Interne Entwicklung
·Stärken der Autonomie und Selbstverwaltung der einzelnen Clubs; Einschränken der Vorgaben von Rotary International
·Mehr Mitspracherechte für die Clubs und die Regionen bei Rotary International
·Leben in internationaler Verbundenheit unter Achtung der Verschiedenartigkeit der vertretenen Regionen; Einheit von Rotary in der Vielfalt der Länder
·Für Rotary gelten die Menschenrechte nach der UN-Erklärung der Menschenrechte von 1948 ohne Einschränkung weltweit und für alle Kulturen. Wer nicht auf diesem Boden steht, kann nicht Rotarier sein.
III.Externe Entwicklung
·Ergänzung des Engagements zur Durchsetzung der Menschenrechte durch konkrete Einflussnahmen: Eine Beseitigung der Symptome allein reicht nicht, die Wurzeln der Probleme müssen angegangen werden
·Stärkung des Austauschs zwischen den Kulturen, Religionen und politischen Überzeugungen durch Dialog und Begegnung
·Innovationen und gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussend begleiten, um moderne Formen des Wirtschaftens, der Technik und des Miteinanders zu finden, die allen ein Leben in Übereinstimmung mit den Menschen-rechten in Freiheit und in gediegenem Wohlstand ermöglichen.
17.3.2006
Günther Bentele, Frank Schneider, Bernd Vohland, Peter Ziem