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Projekte > internationale Beispiele |
18. Mai 2012 |
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Kleine Beiträge zu großen Aufgaben.
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Das ehrgeizigste Projekt von Rotary International ist zweifellos Polio Plus: Gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO will Rotary in Kürze die Kinderlähmung weltweit und für alle Zeiten ausgerottet haben. Das Ziel ist fast erreicht. Selbstverständlich hat auch unser Club einen Beitrag dazu geleistet.
Besonders überzeugt uns die Idee der Matching Grants. Dabei kooperieren unser Club und Rotary International als Geldgeber mit einem ausländischen Club, der das Hilfsprojekt bei sich vor Ort koordiniert. So haben wir beispielsweise mitgeholfen, für eine schwer erreichbare Region in Indien einen Ambulanzwagen anzuschaffen oder auf den Philippinen Brunnen zu bohren. Verbunden fühlen wir uns auch dem Madagaskar-Projekt des Esslinger Pfarrers i.R. Günter Hekler.
Bestes Beispiel dafür, dass sich geografische Entfernung und persönliche Nähe bei Rotary keineswegs widersprechen, sind unsere Projekte im rumänischen Bistrita. Gemeinsam mit dem dortigen Rotary Club und unserem französischen Partnerclub in Autun haben wir eine Sauerstoffanlage und verschiedene Einrichtungsgegenstände für ein Krankenhaus angeschafft und einen Kinderspielplatz eingerichtet.
Ohne das rotarische Netzwerk wäre eine solch zielgerichtete, unbürokratische und kosteneffiziente Hilfe kaum denkbar.
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