Amtsübergabe
2011: Nach Heidi Holzschuh kommt Jürgen Eißmann
Mit
Experimentierfreude und einer eigenwilligen Auslegung des neuen
Jahresmottos startete Jürgen Eißmann in sein Amtsjahr:
vorsichtig mit heißem Wasser begossen entfaltete die unansehnliche trockene
Rose von Jericho ihre Blätter - ähnlich den aufgehenden Herzen, die
sich der neue Weltpräsident Kalyan Banerjee als Symbol für das
rotarische Jahr 2011/12 gewählt hat, nur nicht so hübsch bunt aber
ebenso vielfältig an weiteren Interpretationsmöglichkeiten.
Eindeutig dagegen war das Bekenntnis von Jürgen Eißmann einerseits
zu Kontinuität aber auch zu neuen Zielsetzungen in seinem Amtsjahr:
Angefangenes und Bewährtes möchte er weiterführen, wie
traditionelle Clubprojekte und die bisherige Art der Vorstandsarbeit.
Wichtig sind ihm unter anderem noch mehr Transparenz, geordnete
Dokumentationen oder eine aktivere Nutzung der Club-Homepage.
“Es ist mir
eine Ehre, eure Freundin zu sein” schloss Heidi Holzschuh zuvor den
Rückblick auf ein ereignisreiches Amtsjahr, das durch intensive
Projektarbeit, sorgsame Freundschaftspflege und vor allem viel
Engagement in der Jugendarbeit gekennzeichnet war. Bestes Beispiel
dafür war das erste und sicherlich nicht letzte RYLA-Seminar des
Clubs.
Unter der
Moderation von Frank Bob wurde die Ämterübergabe nebenbei zum
kurzweiligen Crashkurs über rotarisches Wissen. Matthias Schiebe und
Karl Traub hatten einen Jahresrückblick in Bildern und eine
treffsichere Typologie aller Clubmitglieder zusammengestellt, die von
Hildegard Brändle psychologisch ergänzt wurde, ganz nach dem ersten
Teil des Jahresmottos “Finde dich selbst”.
Gutes Essen
an schön gedeckten Tischen bei Clubfreundin Speidel in
Ödenwaldstetten gehört zu den gerne gepflegten Clubtraditionen bei
der jährlichen Amtsübergabe.
Passender Abschluss eines aktiven
Jahres: Gemeinsames Singen mit Günter Schaefers an der Gitarre,
rotarisch weltumspannend von “Bad moon rising “ bis “Madagaskar”
.