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04. Februar 2012 |
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Willkommen auf unserer Homepage
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Wir freuen uns über Ihr Interesse am Rotary-Club
Tauberbischofsheim.
Unser Club besteht seit 15 Jahren und hat 48 Mitglieder.
„Finde dich selbst und handle mitmenschlich“ - unter dem
Jahresmotto von Rotary International wollen wir mit unseren Möglichkeiten denen
helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Aktuell werden 23 Projekte unterstützt, darunter besonders
unsere mittelfristig angelegten Intergrations- und Entwicklungsprojekte.
Karlheinz Mechler, Präsident 2011/12
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 |  | Sprachförderung für Vorschulkinder
Sprachkompetenz und
Ausdrucksvermögen sind Schlüsselfähigkeiten zum Bildungserfolg für alle Kinder
und eine wesentliche Voraussetzung für ihre Chancen in unserer Gesellschaft.
Die Grundlagen für die späteren Lebens- und Bildungschancen eines Kindes werden
in den ersten Lebensjahren gelegt. Hierbei nimmt die sprachliche Entwicklung
einen besonderen Stellenwert ein, denn die Sprache ermöglicht es, sich die Welt
zu erschließen, sich zu verständigen und sich neues Wissenanzueignen. Es ist das Anliegen von Rotary
Club Tauberbischofsheim daran mitzuwirken, dass sprachliche Benachteiligungen
im Kindergarten frühzeitig erkannt und durch intensive Fördermaßnahmen bessere
Startbedingungen erzielt werden. Hierbei wählen die Kindergartenleiter
die Kinder aus und passt die Sprachförderung in den täglichen Ablauf im
Kindergarten ein.
Unter mitwirken vom DRK konnte
der Rotary Club Tauberbischofsheim alle Kindergärten mit Bedarf in den letzten
Jahren finanziell fördern.120 Stunden pro
Kindergartenjahr konnte ermöglicht werden und somit vor Ort ganz konkret
helfen. Über die Scheckübergabe freuten
sich die Leiter der jeweiligen Kindergarten St. Lioba, Ev. Kindertagesstätte
und St. Martin in Tauberbischofsheim. Im Bild der Präsident von Rotary Tauberbischfsheim Karlheinz Mechler (li.) und Maximilian Braun (re.)
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 |  | 15 jähriges Jubiläum feierlich begangen
Am 12.11.2011 feierte der Rotaryclub Tauberbischofsheim
sein 15-jähriges Bestehen. Zu dieser Feierstunde fanden sich über 80 Rotarier
und Gäste anderer Serviceclubs im Schloss Unterschüpf ein. Musikalisch umrahmt
wurde das Programm von der Taubertal Jazz Connection.
Besonders freute sich der
amtierende Präsident Karlheinz Mechler, dass der Governor des Distriktes 1830,
Herr Karl-Friedrich Gärtner den Weg aus Böblingen in das Taubertal gefunden
hatte. In seiner Festrede erinnerte der Gründungsbeauftragte Prof. Schaudig vom
RC Bad Mergentheim an die Gründungszeit im Jahr 1996 und die damals vorhandenen
Vorbehalte. Hier und heute führte er weiter aus, erleben wir einen lebendigen
Club, der von 29 Gründungsmitgliedern auf nunmehr 48 rotarische Freunde und
Freundinnen angewachsen ist.
Beim präsentieren der Chronik in Wort und Bild musste gar
mancher ob der Entwicklung der letzten Jahre schmunzeln. Doch überwog der
Stolz, die Gesellschaft in Tauberbischofsheim und weltweit durch solch
ehrgeizige Projekte wie die Errichtung einer Wasserversorgung in Ndanda,
Tansania oder der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund ein kleines
Stück verbessert zu haben. Dies wird vor allem durch das Spendenaufkommen aus
dem jährlich stattfindenden Open-Air-Kino auf dem Schlossplatz in
Tauberbischofsheim ermöglicht.
Für ihr Engagement ehrte der Rotaryclub drei Mitglieder
mit der Auszeichnung zum Paul-Harris-Fellow. Es handelte sich um die Freunde
Klaus Kurfess, Christian von der Groeben und Christof Wenz.
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 |  | "Dankeschön an die Stadt" Rotary Hilfe stiftet der Mediothek drei PCs und einen Drucker
Die
Anregung kam
von einer der jungen Kundinnen der
Städtischen Mediothek: Isabelle
Bub (zehn Jahre) bat Bürgermeister Wolfgang
Vockel per Email um
Hilfe, denn die Computer in der beliebten
Einrichtung der Stadt waren in
die Jahre gekommen und zu langsam.
Der Bürgermeister half und
fand – wieder einmal – ein offenes Ohr
beim Rotary Club Tauberbischofsheim und
dessen Förderverein Rotary
Hilfe. Und kurze Zeit später standen
drei neue Internet-PCs samt
Drucker in der Mediothek. „Nach
dem erst vor kurzem neu ausgestatteten
Jugendhaus erhält damit
eine weitere städtische Einrichtung mit
zahlreichen Besuchern und
Nutzern weit über die Stadt hinaus dank
Rotary ein tolle Hilfe,“ hob
Bürgermeister Vockel bei der offiziellen Über- gabe
gegenüber den Vorstandsmitgliedern
von Rotary-Hilfe
Adolf Schacherer, Klaus Kurfess, Manfred
Frank und Rotary-Präsident Karlheinz
Mechler hervor. Die Mediothek
erreiche mit ihrem vielfältigen Angebot
und den umfangreichen Öffnungszeiten
auch viele Benutzer
der umliegenden Gemeinden. Aus Anlass des 15-jährigen Bestehens stellt Rotary Hilfe der Stadt
Tauberbischofsheim für die nächsten
fünf Jahre 15 000 Euro zur Verfügung,
um damit Projekte in den wichtigen
Bereichen der Stadt zu verwirklichen.
Das Jugendhaus und die
Mediothek gehören dazu.Wie
Vorsitzender Adolf Schacherer betonte,
soll so auch ein Dankeschön an
die Stadt ausgedrückt werden, die
bei Aktionen wie dem Open-Air-Kino
stets ein offenes Ohr habe. „Über
die Stadt an die Bürger“ soll so der
Dank ganz konkret weitergegeben werden.
In der Mediothek freuten sich
an diesem Tag gleich drei junge
Internet-Fans an den neuen Computern,
unter ihnen auch Isabelle Bub.
|  |  | Auf den Spuren der Ritter
Unter dem
Motto „Auf den Spuren der Ritter auf der
Gamburg“ machten sich die Kinder im Rahmen des städtischen
Kinderferienprogramms mit dem
Bus auf den Weg nach Gamburg. Dort angekommen bekamen sie persönlich vom
Burgbesitzer Hans-Georg von Mallinckrodt eine Führung durch den Burghof, den
Palast und die
Burgkapelle. Die Kinder interessierten sich sehr für das Leben im Mittelalter.
Besonders fasziniert waren sie von der Ritterausrüstung, die sie auch anfassen
durften. Mit Schwert und Ritterhelm ausgestattet konnten sie sich für kurze
Zeit wie kleine Ritter fühlen. Nach der sehr aufschlussreichen
und interessanten Führung bekamen die Kinder noch eine Stärkung.
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 |  | .....was lange währt, währt endlich gut.....!
Nach mehrjähriger Unterbrechung trafen sich am 06. August
die Lions und Rotarier wieder einmal zu einer gemeinsamen Wanderung. Eingeladen
hatte uns der Lions Club zu einer geologischen Exkursion um das Weinbaugebiet
„Hoher Herrgott“ bei Külsheim.
Wir trafen uns um 14:30 Uhr mit etwa 40 Wanderfreunden –
zu gleichen Teilen Lions und Rotarier mit Partnerinnen- am „Gelben Haus“ in
Külsheim.
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Lions,
Gerhard Müllner, begann unter sachkundiger Führungdurch den Hobby-Geologen Dr. Dietz die Wanderung entlang des
geologischen Lehrpfades.
In sehr anschaulicher Form erläuterte uns Dr. Dietz die
erdgeschichtliche Entwicklung der Region bis zum Landschaftsbild, wie wir es
heute sehen. Auch für uns Laien verständlich beschrieb er die unterschiedlichen
Bodenarten und deren Auswirkungen auf die Ausformung des Geländes und die
land/forstwirtschaftliche Nutzung.
Niemand musste während der rund dreistündigen Wanderung
hungern und dürsten:
dafür sorgten zwei „Jausenstationen“, die erste, sehr
gesund- Äpfel und Wasser-, die zweite als „Mini-Weinprobe“ mit Brezeln in der
Schutzhütte des „Hohen Herrgotts“.
Der Aufbruch von dort wurde durch einsetzenden Regen
beschleunigt. Abhängig von der individuellen Wettervorsorge erreichten die
Teilnehmer- mehr oder weniger durchfeuchtet- in zügigem Tempo die Besenwirtschaft
„Sprengel“ am Ortsrand von Külsheim.
Mit einer herzhaften Vesper, guten Weinenund lebhafter, fröhlicher Unterhaltung klang
der Abend aus.
Einhellige Meinung: schön war`s, soll wiederholt werden.
Karl-Heinz Mechler bedankte sich bei den Lions und freute
sich in unserem Namen auf die Wanderung im nächsten Jahr, die dann die Rotarier
-wiederum als „Ferienprogramm“- organisieren werden.
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 |  | 02. Juli 2011 Charterübergabe
Am 02. Juli 2011 feierte der Rotaryclub Tauberbischofsheim
seine alljährliche Charterübergabe. Dieses festliche Ereignis fand wieder im
Hotel St. Michael statt.
Der Staffelstab der Präsidentschaft wurde dabei von
Christian von der Groeben an Karlheinz Mechler übergeben. Vorher dankte der
scheidende Präsident seinem Team, welches ihn in diesem arbeitsreichem Jahr
tatkräftig unterstützte. In seiner Amtszeit richtete der Club das
Tauberfrankenmeeting der 3 Clubs aus unserem Kreis aus und leistete wieder viele
Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit in der Vorbereitung und Durchführung des Open
Air Kinos. Die eingenommenen Gelder kommen unter anderem der Hausaufgabenhilfe
für Kinder mit Migrationshintergrund zu Gute.
Die Vielzahl dieser Projekte konnte natürlich nur mit
Unterstützung aller 47 Freunde im Rotaryclub umgesetzt werden. Einen besonderen
Dank richtete der Past Präsident Christian von der Groeben auch an die
Partnerinnen und Partner seiner Vorstandsmitglieder die trotz vieler Sitzungen
Ihren Partnern stets den Rücken freihielten.
In seiner Antrittsrede stellteder neue Präsident Karlheinz Mechler fest, dass man die Menschen
in drei Kategorien einteilen kann: die wenigen, die dafür sorgen, dass etwas
geschieht, die vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht, und die
überwältigende Mehrheit derer, die keine Ahnung hat, was geschieht.
Als Rotarier fühlen wir uns zur ersten Gruppe zugehörig.
Wir sind aktiv - Wir vertreten und leben rotarische Grundprinzipien und haben
damit auch eine ungewöhnliche Verantwortung.
Rotarier sind aufgerufen, mit ihren Möglichkeiten helfend
tätig zu werden. Das Jahresmotto des Weltpräsidenten Kalyan Banerjee „ Finde
dich selbst und handle mitmenschlich“ umschreibt diese Herausforderungen.
Rotary hat ein großes Potenzial: eine weltweite
Vereinigung von Männern und Frauen ohne machtpolitische Interessen, ohne
politsche und ohne religiöse Doktrin.
Rotary ist ein Mittel, die Kräfte einzelner
Gleichgesinnter zu bündeln.
Die Freundschaft untereinander ist die Kraft, die die
Vereinigung zusammenhält.
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|  | Clubreise 2011 in Sachsen
Mit 39 Teilnehmern starteten wir am Himmelfahrtstag, 02. Juni um
07:30 Uhr von TBB nach Strehla, wo wir im Wasserturm von Carola Arnold zum 2.
Imbiss empfangen wurden. Frank Arnold
hatte bereits unterwegs seinen abenteuerlichen Aufbruch gen Osten nach der
Wende geschildert. Eine Besichtigung seiner 1.000 ha bewirtschafteten Flächen
mit den beiden Biogasanlagen schloss sich an, wodurch unsere
landwirtschaftlichen Kenntnisse wesentlich bereichert wurden. Mit einem
Spargelessen im Restaurant „Am Nixstein“ an der Elbe endete der Tag. Am
nächsten Tag war die Porzellan-Manufaktur Meißen erstes Ziel, nachmittags über
„Spreehotel“ Bautzen zur Stadtführung, Abendessen in sorbischer Gaststätte
„Wjelbik“ mit Abschluss einer Aufführung zur „Orestie“ im Hof des Burgtheaters.
Am Samstag, 04. Juni führte eine zweistündige Wanderung durch
das Biosphärenreservat „Wartha“; zum Mittag erreichten wir Görlitz mit
Stadtführung durch die historische Altstadt, das Gründerzeitviertel, Besuch des
„Heiligen Grabes“, später zum Zisterzienserinnenkloster Marienthal. Abschluss
und gemütlicher Ausklang beim Schloss Tauchritz am Berzdorfer See (gefluteter
Tagebau) mit dem RC Görlitz und RC Berlin-Nord. Am Sonntag Rückfahrt mit
Aufstieg und Besichtigung der Wartburg in Eisenach trafen alle wohlbehalten und
sehr viel gebildeter um 20:30 Uhr wieder in TBB ein.
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 |  | Wasserprojekt Liwale, Tansania, RC Tauberbischofsheim
Mitte vergangenen Jahres
erreichte den Rotary Club Tauberbischofsheim ein Hilferuf aus Tansania. Durch
Abt Dionys von der Benediktiner Abtei in Ndanda, im Süden Tansanias, erfuhren
wir, dass in der benachbarten Pfarrei Liwale die Wasser-versorgung durch Ausfall
der Förderpumpe zusammengebrochen sei. Insgesamt ca. 1500 Menschen sind von
dieser Versorgung abhängig. Da das Wasser aus mehreren Quellen zusammengeführt
und anschließend über einen Speicherbehälter zur Zapfstelle gepumpt wird,
scheidet eine einfache "Schöpfbrunnenlösung" aus.
Der RC
Tauberbischofsheim hat daher beschlossen, den Menschen in Liwale durch die
Finanzierung einer neuen Förderpumpe zu helfen. Er nutzte dazu die Möglichkeit
eines Distrikt Grants nach den neuen Richtlinien des future vision plans.
Neben den Eigenmitteln
des Clubs in Höhe von 4600 € wurden durch den gewährten Distriktbeitrag in Höhe
von 2000 € die Gesamtkosten von 6600 € für Beschaffung und Montage übernommen.
Die Förderpumpe ist
beschafft, montiert und in Betrieb genommen. Der Leiter der Pfarrei Liwale, Fr.
Chilumba, hat uns den Dank der Menschen in Liwale übermittelt.
(Bild Zapfstelle in
Betrieb)
|  |  | Hotel St. Michael, TBB am 02.05.2011
Ein Meteorologe stellt vor:
Fakten
zur angekündigten Klimakatastrophe
Dr. Wolfgang Thüne, Oppenheim
Zu Beginn seiner Ausführungen stellte der 68-jährige Referent (u.
a. Autor von „Der Treibhaus-Schwindel“ 1998 und „Freispruch für CO2“ 2002)
seinen beruflichen Werdegang dar: Studium der Meteorologie, Geophysik mit
Mathematik, Physik und Geographie zum Wetterdienstassessor; DWD in Offenbach,
Moderation Wetterbericht im ZDF, Landesamt für Umweltschutz Rheinland-Pfalz,
später Zweitstudium Soziologie, Politische Wissenschaften und Geographie mit
Promotion. Vierjährige entwicklungspolitische Tätigkeit in Brasilien.
Pensionierung 2008 als Ministerialrat im Umweltministerium
Rheinland-Pfalz.
(Näheres als pdf. Datei
in der Überschrift)
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